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<title>XPf</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">XPf</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>XPf</b> ist die Bezeichnung einer Inschrift von <a href="Xerxes_I." title="Xerxes I.">Xerxes I.</a> (<b>X</b>). Sie wurde in <a href="Persepolis" title="Persepolis">Persepolis</a> (<b>P</b>) entdeckt und von der Wissenschaft mit einem Index (<b>f</b>) versehen. Die Inschrift liegt in <a href="Altpersische_Sprache" title="Altpersische Sprache">altpersischer</a> und <a href="Babylonische_Sprache" class="mw-redirect" title="Babylonische Sprache">babylonischer</a> Sprache vor. Die <a href="Elamische_Sprache" title="Elamische Sprache">elamische</a> Sprachversion ist verloren. Die Inschrift liegt in mehreren Exemplaren vor.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„<b>§1.</b> Der große Gott (ist) Ahuramazda, der diese Erde erschaffen hat, der jenen Himmel erschaffen hat, der den Menschen erschaffen hat, der das Glück erschaffen hat für den Menschen, der Xerxes (zum) König gemacht hat, den einen (zum) König über viele, den einen (zum) Gebieter über viele.
</p><p><b>§2.</b> Ich (bin) Xerxes, der große König, König der Könige, König der Länder mit vielen Stämmen, König auf dieser großen Erde auch weithin, des Dareios, des Königs, Sohn, ein Achaimenide.
</p><p><b>§3.</b> Es kündet Xerxes, der König: Mein Vater (war) Dareios, des Dareios Vater war (ein Mann) namens Hystaspes, des Hystaspes Vater war (ein Mann) namens Arsames. Sowohl Hystaspes wie auch Arsames, beide lebten (noch); gleichwohl war es Ahuramazda so der Wunsch: Dareios, der mein Vater (war), den machte er (zum) König auf dieser Erde. Als Dareios König geworden war, hat er vieles, das überragend (ist), errichtet.
</p><p><b>§4.</b> Es kündet Xerxes, der König: Dareios hatte auch andere Söhne; (aber) Ahuramazda war es so der Wunsch: Dareios, mein Vater, hat nach sich selbst mich zum Größten gemacht. Als mein Vater Dareios sich zu seinem Platz (im Jenseits) begeben hatte, nach dem Willen Ahuramazdas bin ich König geworden anstelle des Vaters. Als ich König geworden war, habe ich vieles, das überragend (ist) errichtet. Was von meinem Vater errichtet (worden ist), das habe ich unter meinen Schutz genommen, und anderes Werk (andere Bauwerke) habe ich hinzugefügt. Was ich nun geschaffen habe und was mein Vater geschaffen hat, das alles haben wir nach dem Willen Ahuramazdas geschaffen.
</p><p><b>§5.</b> Es kündet Xerxes, der König: Mich soll Ahuramazda schützen und mein Reich. Und was von mir geschaffen (worden ist) und was von meinem Vater geschaffen (worden ist), auch das soll Ahuramazda schützen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Xerxes I.</span>: <cite style="font-style:normal">Schmitt 2009</cite></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Die Inschrift XPf ist in vier altpersischen und zwei babylonischen Ausführungen überliefert. Die jeweilige Ausführung wird mit einem zusätzlichen Index markiert: XPf<sup>a–d</sup> für die altpersischen und XPf<sup>e–f</sup> für die babylonischen Sprachversionen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das erste Exemplar wurde 1931 im Rahmen der Grabungsexkursion des <a href="Institute_for_the_Study_of_Ancient_Cultures" title="Institute for the Study of Ancient Cultures">Oriental Institute</a> der <a href="University_of_Chicago" title="University of Chicago">University of Chicago</a> unter der Leitung von <a href="Ernst_Herzfeld" title="Ernst Herzfeld">Ernst Herzfeld</a> im Fundament des südöstlichen Palasts (auch <i>Harem</i> genannt) gefunden. Um die Mauer der südwestlichen Ecke des Hauptakts wiederherzustellen, wurde ungefähr 1 m getrocknete Ziegel abgetragen. Darunter befand sich Schotter, der zu jener Zeit üblicherweise zur Ausebnung des Geländes benutzt wurde. Der Stein mit der Inschrift wurde unter der untersten Schicht von Ziegeln zwischen den kleinen Steinen auf einer Lage von kristallisiertem <a href="Schwefel" title="Schwefel">Schwefel</a> und wahrscheinlich Resten von duftendem Holz entdeckt. Die Lagerung von Gründungsurkunden auf einer speziellen Unterlage ist ebenfalls aus <a href="Assyrien" title="Assyrien">Assyrien</a> bekannt. Aus Persien ist das Trinken von Schwefelwasser bei Zeremonien zur Bekräftigung von Eiden überliefert. Die Lagerung wird deshalb als Hinweis auf einen religiösen Hintergrund gedeutet. Die Inschrift ist auf einem kalkhaltigen Stein mit den Maßen 52 mal 58 cm und einer Dicke von 6 bis 11 cm angebracht. Er hat die Form einer babylonischen Tontafel. Der Stein befand sich <i><a href="In_situ" title="In situ">in situ</a></i> (<i>am Ursprungsort</i>).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Drei weitere altpersische Kopien wurden 1935 in den Quartieren der Garnison zusammen mit der babylonischen Überlieferung gefunden und dem <i>Iranian Antiquity Service</i> in <a href="Teheran" title="Teheran">Teheran</a> (<a href="Iranisches_Nationalmuseum" title="Iranisches Nationalmuseum">Iranisches Nationalmuseum</a>) übergeben.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anfang der 1970er Jahre entdeckte eine persische Exkursion einen weiteren babylonischen Text in einem sekundären <a href="Arch%C3%A4ologischer_Fund" title="Archäologischer Fund">Kontext</a>, der nachträglich zu einer runden Säulenbasis zurechtgeschnitten worden war.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die altpersische Sprachversion umfasst 48 Zeilen, wobei je 22 Zeilen auf den flachen Seiten und 2 auf dem oberen und unteren Rand angeordnet sind. Die Schriftzeichen sind sehr genau und die Anordnung der einzelnen Zeichen weist beinahe einen <a href="Stoichedon" title="Stoichedon">Stoichedon</a>-Charakter auf.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die babylonische Version hat 38 Zeilen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschungsgeschichte">Forschungsgeschichte</h2></div>
<p>Das erste Fundstück wurde 1932 von <a href="Ernst_Herzfeld" title="Ernst Herzfeld">Ernst Herzfeld</a> veröffentlicht und die vier weiteren 1939 von <a href="Erich_Friedrich_Schmidt" title="Erich Friedrich Schmidt">Erich Friedrich Schmidt</a>. 1975 wurde das letzte Fundstück, ein größeres Fragment der babylonischen Sprachversion, von Marie-Joseph Steve veröffentlicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bezeichnungen">Bezeichnungen</h2></div>
<p>In den archäologischen Grabungsberichten, die von Erich Friedrich Schmidt definiert wurden, begegnet man den Feldbezeichnungen für das gefundene Objekt und nicht den <a href="Sigel" title="Sigel">Siglen</a> der Inschriften. Die Feldbezeichnung des Objekts setzt sich folgendermaßen zusammen: Der erste Buchstabe bezeichnet Persepolis (<i>P</i>), der zweite ist die Bezeichnung des Fundorts, in diesem Fall <i>Terrace</i> (<i>T</i>), und die nachfolgende Nummer bezeichnet das Jahr der archäologischen Exkursion (<i>3</i> → 1935).<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ergänzt wird die Initialisierung mit einer fortlaufenden Nummerierung. Abgebildet auf die <a href="Sigel" title="Sigel">Siglen</a> der <a href="Liste_ach%C3%A4menidischer_K%C3%B6nigsinschriften" title="Liste achämenidischer Königsinschriften">achämenidischen Königsinschriften</a> ergibt dies die folgende Liste für vier der sechs XPf Ausführungen:<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th>Siglum der Inschrift</th>
<th>Feldbezeichnung
</th></tr>
<tr>
<td>XPf<sup>b</sup></td>
<td>PT3 138
</td></tr>
<tr>
<td>XPf<sup>c</sup></td>
<td>PT3 139
</td></tr>
<tr>
<td>XPf<sup>d</sup></td>
<td>PT3 140
</td></tr>
<tr>
<td>XPf<sup>e</sup></td>
<td>PT3 137
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Die Inschrift XPf ist eine der wenigen <a href="Liste_ach%C3%A4menidischer_K%C3%B6nigsinschriften" title="Liste achämenidischer Königsinschriften">achämenidischen Königsinschriften</a>, die <a href="Biographie" class="mw-redirect" title="Biographie">biographische</a> Angaben macht. Einerseits verrät sie, dass bei der Machtergreifung von <a href="Dareios_I." title="Dareios I.">Dareios I.</a> dessen Vater und Großvater noch lebten, und über die babylonische Sprachversion von XPf wird ersichtlich, dass Dareios I. bereits gestorben war, als Xerxes I. persischer König wurde. Zum anderen erzählt sie die Hintergründe der Thronbesteigung von Xerxes I.
</p><p>XPf berichtet, dass neben Xerxes I. noch andere Söhne von Dareios I. existierten, dass aber Dareios I. ihn selbst als seinen Nachfolger bestimmt hatte. Die Aussage von Xerxes I. impliziert, dass die anderen Söhne gleichermaßen ein Recht auf den Thron gehabt hätten. Vielleicht hätten sie sogar den Vorrang gemäß der persischen Tradition gehabt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weitere Angaben zur Herrschaftsübernahme von Xerxes I. stammen von antiken Schriftstellern. <a href="Herodot" title="Herodot">Herodot</a> erwähnt vier Söhne von der Tochter des <a href="Kyros_II." title="Kyros II.">Kyros II.</a>, <a href="Atossa" title="Atossa">Atossa</a>, und Dareios I., die nach seiner Machtergreifung geboren wurden: Xerxes I., <a href="Masistes" title="Masistes">Masistes</a>, <a href="Hystaspes_(Sohn_des_Dareios_I.)" title="Hystaspes (Sohn des Dareios I.)">Hystaspes</a>, und <a href="Achaimenes_(Satrap)" title="Achaimenes (Satrap)">Achaimenes</a>. Bevor Dareios I. König wurde, hatte er bereits drei Söhne, darunter der älteste, <a href="Artobazanes" title="Artobazanes">Artobazanes</a>, dessen Mutter eine Tochter des <a href="Gobryas_(Vater_des_Mardonios)" title="Gobryas (Vater des Mardonios)">Gobryas</a> war. Nach Herodot war die Bestimmung von Xerxes I. als Nachfolger von Dareios I. ungewöhnlich, da das persische Gesetz den ältesten Sohn als Thronfolger bestimmte. Er erzählt, dass der <a href="Sparta" title="Sparta">Spartaner</a> <a href="Damaratos" title="Damaratos">Damaratos</a> Xerxes I. im Disput über die Nachfolge beraten habe. Xerxes I. solle sagen, dass er geboren worden sei, als Dareios I. bereits König war. Artobazanes dagegen sei geboren worden, als Dareios I. noch eine private Einzelperson gewesen war.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine ähnliche Geschichte wird von <a href="Marcus_Iunianus_Iustinus" title="Marcus Iunianus Iustinus">Justin</a> erzählt und steht in Verbindung zu derjenigen von Herodot, allerdings stehen in dieser Version die Brüder in einem freundschaftlichen Verhältnis zueinander.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Aussagen von Herodot werden hauptsächlich als erfunden eingestuft, im Besonderen die Regelung der persischen Thronfolge, der Beitrag von Damaratos oder die Rolle der Mutter bei der Machtergreifung. Herodot unterstützt aber in seiner Beschreibung die nur angedeutete Aussage der Inschrift XPf, dass Xerxes I. nicht der älteste Sohn von Dareios I. und seine Bestimmung als Nachfolger ungewöhnlich war.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ernst_Herzfeld" title="Ernst Herzfeld">Ernst Herzfeld</a>: <i>A New Inscription Of Xerxes From Persepolis</i> (=<i>Studies in Ancient Oriental Civilization.</i> Band 5.). Chicago 1932. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/saoc-5.-a-new-inscription-of-xerxes-from-persepolis">archive.org</a>) jost.org])</li>
<li><a href="Roland_Grubb_Kent" title="Roland Grubb Kent">Roland Grubb Kent</a>: <i>A New Inscription of Xerxes</i> (=<i>Language</i>. Band 9, Nr. 1.). 1933, S. 35–46. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jstor.org/stable/409513">jstor.org</a>)</li>
<li>Ernst Herzfeld: <i>Altpersische Inschriften</i>. Erster Ergänzungsband zu den Archaeologischen Mitteilungen aus Iran. Berlin 1938, S. 35–38, Nr. 15 und Tafeln XIII–XIV. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/AltpersischeInschriften/page/n45/mode/2up?view=theater">archive.org</a>)</li>
<li><a href="Erich_Friedrich_Schmidt" title="Erich Friedrich Schmidt">Erich Friedrich Schmidt</a>: <i>The Treasury of Persepolis and Other Discoveries in the Homeland of the Achaemenians.</i> Oriental Institute Communication Band 21. 1939, S. 11–15. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://oi.uchicago.edu/research/publications/oic/oic-21-treasury-persepolis-and-other-discoveries-homeland-achaemenians">OIC 21</a>)</li>
<li>Roland Grubb Kent: <i>Old Persian: Grammar, Texts, Lexicon.</i> 2. revidierte Auflage (=<i><a href="American_Oriental_Series" title="American Oriental Series">American Oriental Series</a></i>. Band 33). New Haven 1953, S. 112 und 149–150. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.32106016799493&view=1up&seq=132">babel.hathitrust.org</a>)</li>
<li>Erich Friedrich Schmidt: <i>Persepolis. I: Structures, Reliefs, Inscriptions.</i> (= <i>Oriental Institute Publications</i>. Band 68). University of Chicago Press, Chicago 1953, S. 209 und 255, Figure 82, 87 und 103. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://oi.uchicago.edu/research/publications/oip/oip-68-persepolis-i-structures-reliefs-inscriptions">oi.uchicago.edu</a>, Digitalisat)</li>
<li>Erich Friedrich Schmidt: <i>Persepolis II: Contents of the Treasury and Other Discoveries</i> (=<i>Oriental Institute Publications.</i> Band 69). Chicago 1957, S. 51–52 und 141, Tafel 20. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://oi.uchicago.edu/research/publications/oip/oip-69-persepolis-ii-contents-treasury-and-other-discoveries">oi.uchicago.edu</a>)</li>
<li>Marie–Joseph Steve: <i>Inscriptions des Achemenides à Suse (Fin)</i> (=<i>Studia Iranica.</i> Band 4). 1975, S. 21–25.</li>
<li>Pierre Lecoq: <i>Les inscriptions de la Perse achéménide traduit du vieux-perse, de l’élamite, du babylonien et de l’araméen</i>. Paris 1997, S. 104 und 254–256. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.elamit.net/depot/resources/lecoq1997ocr.pdf">elamit.net</a>)</li>
<li>Günter Schweiger: <i>Kritische Neuedition der achaemenidischen Keilinschriften</i>. 2 Bände. Schweiger VWT-Verlag, Taimering 1998, Band 1, S. 26–29, Band 2, S. 81–86.</li>
<li><a href="R%C3%BCdiger_Schmitt_(Indogermanist)" title="Rüdiger Schmitt (Indogermanist)">Rüdiger Schmitt</a>: <i>The Old Persian Inscriptions of Naqsh-i Rustam and Persepolis.</i> (= <i>Corpus Inscriptionum Iranicarum</i>. Part I Inscriptions of Ancient Iran. Vol. I The Old Persian Inscriptions. Texts II). School of Oriental and African Studies, London 2000, ISBN 0-7286-0314-4, S. 81–85 und Tafeln 39–40.</li>
<li><a href="Am%C3%A9lie_Kuhrt" title="Amélie Kuhrt">Amélie Kuhrt</a>: <i>The Persian Empire. A Corpus of Sources from the Achaemenid Empire.</i> London / New York 2007. ISBN 978-0-415-43628-1, S. 244–245.</li>
<li>Rüdiger Schmitt: <i>Die altpersischen Inschriften der Achaimeniden</i>. Editio minor mit deutscher Übersetzung. Reichert, Wiesbaden 2009, S. 20 und 160–163. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/DieAltpersischenInschriftenDerAchaimeniden/page/n21/mode/2up">archive.org</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Jona Lendering: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.livius.org/sources/content/achaemenid-royal-inscriptions/xpf/"><i>XPf.</i></a> In: <i><a href="Livius.org" title="Livius.org">Livius.org</a></i> (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vergleiche Schmidt 1957, Tafel 20</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Schmitt 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Herzfeld 1932.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Schmidt 1953; Schmidt 1957.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Steve 1975.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Kent 1933.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Schmidt 1957.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Schwegler 1998, Band 2, S. 82.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Kuhrt 2007.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Herodot, <i>Historien</i> 7. 2 und 3. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0126%3Abook%3D7%3Achapter%3D2">Herodot 7. 2</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Justin 2, 10. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tertullian.org/fathers/justinus_03_books01to10.htm">tertullian.org</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Kuhrt 2007.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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